Im Kinder- und Jugenddorf Rankenheim starten die Gruppensprecher und die stellvertretenden Sprecher = alle Sprecher ins neue Jahr – noch ein bisschen wacklig auf den Beinen, aber voller Energie.
Ihre Aufgabe klingt simpel, ist aber eigentlich ein kleiner Abenteuerjob: nicht nur den eigenen Alltag im Griff haben, sondern auch die Anliegen der ganzen Wohngruppe sammeln, sortieren und in den wöchentlichen Runden vertreten. Eine Art WG‑Diplomat also, nur ohne Krawatte.
Da manche Sprecher zwischendurch umziehen oder plötzlich feststellen, dass Verantwortung doch schwerer ist als gedacht, wird 2026 zum Trainingsjahr. Ein Jahr zum Ausprobieren, Lernen, Wachsen und zum gelegentlichen „Ups, das machen wir nächstes Mal besser“.
Zum Glück gibt’s Frau Hahn und Frau Zeisig, die mit Erfahrung, Humor und Engelsgeduld dafür sorgen, dass niemand allein durchs Sprecher‑Labyrinth stolpert. Mit ihnen an der Seite wird aus jedem kleinen Schritt ein großer Fortschritt.
So wird 2026 das Jahr, in dem unsere Gruppensprecher zeigen, was in ihnen steckt – und manchmal sogar, was sie selbst gar nicht erwartet hätten.
Und weil wir natürlich alle Geschlechter meinen, aber die Gendersprache manchmal klingt wie ein Zungenbrecher-Wettbewerb, sagen wir’s einfach so: Wer sich angesprochen fühlt, ist gemeint = versprochen.
Doreen Zeisig
stellv. Einrichtungsleiterin


